f/stop 2018, 8. Festival für Fotografie Leipzig, 01.07.2018

FStop

Die diesjährige Hauptausstellung in Halle 12 auf der Leipziger Baumwollspinnerei zeigt Vertrautes von Harald Kirschner. Schon häufiger waren die Fotografien zu sehen, die das Erliegen der Arbeit im Leipziger Kirow-Werk im Frühjahr 1991 zum Thema machen.

Die weiteren Komplizen und Satelitten des diesjährigen Festivals für Fotografie besuchen wir zum Teil. In der Galerie b2 staunen wir über kleinformatige  Fotografien von Hayahisa Tomiyasu. In dem separaten Raum gehen wir die gleiche liegende Acht wie das Nashorn im Zoo Leipzig, das in den Arbeiten wieder und wieder die Unendlichkeit der Bewegung zeigt.

In Situ auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz stellt Fotos von Andreas Rost Textcollagen von Elke Rosenfeld und Notizen von Christian Borchert aus dem Jahr 1990 gegenüber. Mehr dieser frei zugänglichen Installationen im öffentlichen Raum wünschen wir uns. Doch wird die Innenstadt aufgrund von Stadtfesten, Konzerten auf dem Marktplatz, Weinfesten, Wochenmärkten und Fluchtwegen langfristig tabu bleiben.

 

 

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