Eckladen, Karl-Heine-Str./Merseburger Str., 9. September 2018

Eckladen

Zwei kleine Tische stehen vor der großen Glasfront links neben dem Eingang, der zum Nachbargeschäft – dem „Noch besser leben“ – gehört. Dass ich mir bei der Konkurrenz, die gar keine ist, die Hände gewaschen habe, mache gar nichts. Beide Läden gehörten ohnehin irgendwie zusammen, teilt die freundliche Bedienung mit. Wir nehmen Platz und erfreuen uns an dem unkonventionellen Tisch – schwarz-weißes Karomuster und mehreckige Resopaloberfläche: endlich etwas Neues! Auch der Service ist prompt und unverkünstelt. Noch keine neun Tage habe der Eckladen geöffnet, erfahren wir. Ein „richtiger“ Name soll auch noch gefunden werden, vielleicht sogar als Abstimmung bei Facebook.

Tisch

Das Interieur besticht durch Originale von Arne Jacobsen in dunklem Holz und die selbstgebauten  Tische, die auch vor dem Laden stehen. Ein kleines Podest zoniert den Innenraum und schließt mit einer Bar an der Rückwand ab. Für vier Gläser Riesling zahlen wir unter 12 Euro und werden sicherlich bald wiederkommen.

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