Empfang in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, 20. Februar 2019

f

Franciska Zólyom, Direktorin der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig und diesjährige Kuratorin des deutschen Pavillons auf der Kunstbiennale in Venedig, informiert über die Planungen. Natascha Süder Happelmann, die von ihr beauftragte Künstlerin, entwickle zusammen mit der Kooperative für Darstellungspolitik das Raumkonzept. Die Kuratorin nennt weitere beteiligte Künstler. Einige von ihnen werden die akustische Gestaltung verantworten.

Niemand mache heute etwas allein, erklärt sie den Arbeitsansatz, der durch das Vertrauen der Künstler untereinander geprägt sei. Es gehe darum, nicht Antworten zu finden, sondern interessante Fragen.

Erste Hörproben gibt es gleich vor Ort: Laute Trommelschläge, Trillerpfeifen- und Flötentöne unterbrechen die leisen Stimmen der Musiker, die einzelne Wörter und Zahlen aufsagen. Leicht überfordert schaut das Publikum umher. Die Dame neben mir regt an, schnell zu klatschen, damit es aufhöre. Natascha Süder Happelmann – ein Pseudonym für die Künstlerin Natascha Sadr Haghighian – ist nicht dabei.

m

Die Biennale gilt neben der documenta als eine der wichtigsten Kunstschauen der Welt und findet dieses Jahr vom 11. Mai bis zum 24. November statt. In den Giardini in Venedig wird jährlich wechselnd Kunst und Architektur präsentiert.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s